Sud #006 abgefüllt

Sud #006 Black Libertine abgefüllt und etikettiert

Sud #006 Black Libertine abgefüllt und etikettiert

Mittwoch dieser Woche habe ich meinen Sud #006 abgefüllt. Die Hauptgärung ist wohl doch ohne Probleme verlaufen, obwohl ich zunächst etliche Tage keine Aktivität im Gärröhrchen bemerkte. Das lag aber wohl daran, dass der Deckel des Gäreimers nicht ganz dicht aufsaß und deshalb das CO2 außerhalb des Gärröhrchens entweichen konnte. Am Ende der Hauptgärung habe ich den Sud noch für 6 Tage mit Simcoe, Mosaic und Cascade gestopft. Dies machte sich beim Abfüllen olfaktorisch deutlich bemerkbar.

Willkommen, Greta!

Neuerung bei dieser Abfüllung: Erstmalig habe ich einen Teil des Suds in 0,33-Liter-Longneckflaschen mit Kronkorken abgefüllt. Diesen Schritt wagte ich, weil bisher bei allen vorhergehenden Suden die Berechnung des Kohlensäuregehalts sehr gut gepasst hat. Sehr hilfreich dabei war meine neue Brauerei-Mitarbeiterin GRETA, eine Kronkorkenverschließhilfe.

Ein Bier namens „Blondie“

Beer by freeimages.com/Hervé de Brabandère

Foto: Beer by freeimages.com/Hervé de Brabandère

Zugegeben: Die Nachricht ist nicht mehr ganz neu, sie ging bereits im Juni dieses Jahres durch die Gazetten. Sie passt aber relativ gut zu der Frage „Muss Bier flüssig sein?“, die ja in diesem Jahr auch in Zusammenhang mit dem Reinheitsgebots-Jubiläum diskutiert wurde. Außerdem ist sie ein weiteres Mosaiksteinchen zu der Fragestellung „Was ist Craftbier?“, bzw. hier zum anderen Extrem: „Was ist nicht Craftbier?“ Weiterlesen →

Schwester Doris Engelhard – das Bier zur Nonne

Klosterbrauerei Mallersdorf: Helles und Zoigl – gebraut von Schwester Doris Engelhard

Klosterbrauerei Mallersdorf: Helles und Zoigl – gebraut von Schwester Doris Engelhard

Auf dieses Bier und dessen Brauerin wurde ich durch den ebenfalls hier im Blog besprochenen Podcast „hockdiher“ aufmerksam. Vergangene Woche hat dann mein derzeitiges Lieblingsbiergeschäft in Berlin, Hopfen & Malz, vermeldet, dass es einige Flaschen der Sorten „Helles“ und „Zoigl“ der Klosterbrauerei Mallersdorf zum Verkauf bereithält. Kurz darauf habe ich eine Flasche „Helles“ und zwei „Zoigl“ erstanden. Weiterlesen →

Sud #005 abgefüllt

Citrillo-Weizen abgefüllt und etikettiert

Sud #005 Citrillo-Weizen abgefüllt und etikettiert

Vergangenen Donnerstag habe ich meinen Sud #005 abgefüllt, gestern dann etikettiert. Nun heißt es wieder warten: Noch ca. eine Woche Nachgärung, damit das Bier – dem Stil angemessen – ordentlich Kohlensäure entwickelt. Dann geht es noch für mindestens eine Woche in die Kaltreifung. Und dann … es bleibt spannend …

Sud #005 Citrillo-Weizen

Würzekochen: Sud #005 Citrillo-Weizen

Würzekochen: Sud #005 Citrillo-Weizen

Heute war wieder Brautag. Knapp ein Jahr nach meinem ersten Brautag überhaupt habe ich heute also meinen fünften Sud hergestellt. Wie bereits bei Sud #002 und Sud #004 habe ich wieder auf ein Rezept von MaischeMalzundMehr zurückgegriffen: Amarillo/Citra-Weizen. Gewissermaßen als „Jubiläumssud“ sollte es wieder ein Hefeweizen werden, allerdings ein „Weizen plus“, also zusätzlich kaltgehopft. Das Rezept liest sich vielversprechend. Weiterlesen →

Podcast „#hockdiher“

Podcast "hockdiher" von Holger Klein im Auftrag der by.TM

Podcast „#hockdiher“ von Holger Klein im Auftrag der by.TM

Auf den Podcast „hockdiher“ von Holger Klein alias @holgi wurde ich bereits im April aufmerksam. Susanne alias Loosy, zum Kreis der Ironblogger Berlin gehörig, welchem ich seit 2013 ebenfalls angehöre, hatte in ihrem Blog „loosy says“ eine Folge aus diesem Podcast erwähnt. Ich war sofort hellauf von diesem Podcast begeistert. Nicht nur, dass ich Holgi, den ich auch mal bei einem Ironblogger-Stammtisch persönlich kennenlernen durfte, und seinen Plauderstil sehr mag. Nein, er ist selbst auch bekenndender Craft-Bier-Fan. Weiterlesen →

Verkostung Sud #004 Dark Citra Ale

Verkostung Sud #004 Dark Citra Ale

Verkostung Sud #004 Dark Citra Ale

Bereits am 3. Mai habe ich diesen Sud abgefüllt (siehe Bericht), Anfang Juni war er schon gut trinkbar, inzwischen sind nur noch wenige Flaschen übrig. Höchste Zeit also für einen Verkostungsbericht!

Die Farbe ist ein sattes, sehr dunkles Braun, dementsprechend ist der Schaum auch angenehm bräunlich. Die Konsistenz se Schaums ist überwiegend feinporig. Das Bier neigt jedoch zu starker Schaumbildung, vor allem wenn es etwas wärmer ist. Die Haltbarkeit des Schaumes ist überraschend lange. Die Investition in eine Induktionskochplatte fürs Hopfenkochen hat sich also diesbezüglich auf jeden Fall gelohnt, die Haferflocken tun ihr Übriges dazu. Auch die Karbonisierung ist wieder gelungen. Beim Öffnen der Bügeflasche ist ein sattes „Plopp“ zu vernehmen, das Bier ist durch die Kohlensäure schön spritzig. Weiterlesen →